Tremor Raises $18M More for Video Ads

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Video advertising network Tremor Media has raised an $18 million Series C round from Meritech Capital Partners and previous investors Canaan Partners, Masthead Venture Partners and European Founders Fund, bringing its total funding to just over $40 million.

In these tough economic conditions, it’s an impressive raise. Tremor CEO Jason Glickman said a key difference for Tremor has been its Acudeo middleware platform, which helps publishers manage ad inventory from third-party ad servers. Glickman added that pricing and publisher growth have been steady even considering the downturn, and that Tremor had triple-digit revenue growth in 2008 for the third year running. He said he sees his main competition as Broadband Enterprises and video portals themselves.

New York City-based Tremor, which has more than 100 employees, accesses 137 million uniques per month via its “professional” (read: no UGC) content publishers.

Tremor is looking to grow in Europe and also to push new initiatives such as content distribution and a measurement partnership with comScore.

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Raivo Pommer
raimo1@hot.ee

Rumänien ja Lettlands geld

Die Reaktion fiel gelassen aus. Obgleich nach Ungarn und Lettland mit Rumänien nun der dritte osteuropäische EU-Mitgliedstaat die Europäische Kommission in Zahlungsschwierigkeiten geraten ist und um Hilfe gebeten hat, zeigen die Finanzmärkte nur verhaltene Reaktionen.

Die Landeswährung Leu wertet zwar um 0,8 Prozent auf 4,3077 Leu je Euro ab, doch ist sie damit immer noch unter dem Tief von Anfang Februar bei 4,3614 Leu. Die Kurse der rumänischen Staatsanleihen gaben immerhin leicht nach.

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raivo pommer

raimo1@hot.ee

Krise China

Nun, von den amerikanischen Banken kommen seit einiger Zeit eher Nachrichten, von denen ich glaube, dass sie das Ende der Krise andeuten könnten. Und wenn der Finanzmarkt wieder beginnt zu funktionieren, kehrt auch das so wichtige Vertrauen zurück. Nicht zuletzt beginnt in China das riesige Konjunkturprogramm, das dort aufgelegt worden ist, zu greifen. So waren die Chinesen im Januar schon wieder Nettoimporteur von Aluminium. Und die zuletzt abgestürzten Frachtraten im Schiffsverkehr steigen wieder.

Bleiben wir zunächst bei den Banken: Was ist daran hoffnungsvoll, wenn die Citigroup nur durch eine signifikante Beteiligung des amerikanischen Staates aufgefangen werden kann und sich die 20 größten Institute des Landes einer Überprüfung unterziehen müssen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, was passiert, wenn alles noch viel schlimmer wird?

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